FRANZISKUS-JUBILÄUMS-SCHOKOLADE PRÄSENTIERT

Bei der Präsentation der Franziskus-Jubiläums-Schokolade:
Gertraud Schaller-Pressler, Kirchen Kultur Graz / P. Andreas Holl OFM, Guardian der Franziskaner in Graz, Peter und Albin Linzbichler (v.li.n.re.) Foto: Gerd Neuhold
Genießen und Gutes tun – wie Franz von Assisi (*1182, + 1226)
Wussten Sie, dass der Hl. Franz von Assisi, der in völliger Armut lebte, um Christus nachzufolgen, trotz aller Askese eine Süßigkeit besonders liebte?
„Nachdem nämlich der große Heilige und Asket in Rom bei der adeligen Witwe Jakoba von Settesogli ein köstliches Gebäck aus Mandeln, Honig und weiteren Zutaten kennengelernt hatte, wünschte er sich dieses immer wieder – selbst auf seinem Sterbelager“, erzählt P. Andreas Holl, Guardian der Franziskaner in Graz: „Und tatsächlich kam ‚Bruder Jakoba‘, wie Franziskus sie nannte, rechtzeitig mit der ersehnten Nascherei.“
Anhand dieser Legende hat der bekannte steirische Chocolatier Josef Zotter „eine köstliche Rezeptur - aus dunkler Milchschokolade, gefüllt mit weißer Vanilleobersganache und Mandelnougat, verfeinert mit Lebkuchenstücken - entwickelt und eine wunderbare Banderole gestaltet“, freut sich Gertraud Schaller-Pressler, die dieses Projekt mit initiierte.
Mit Albin und Peter Linzbichler, die direkt beim Grazer Franziskanerkloster exquisite Schokoladegeschäfte betreiben, fanden sich zudem kongeniale Partner vor Ort, wo diese besondere Nascherei erhältlich ist.
P. Andreas Holl ist nicht zuletzt dankbar, dass es der Fa. Zotter und der Fa. Linzbichler ein Anliegen ist, mit einem Spendenanteil pro verkaufter Schokolade das franziskanische Hilfswerk für Menschen in Not („Franz hilf“) zu unterstützen.
Und: Diese Schokolade hätte wohl auch Franziskus gut geschmeckt, sind alle überzeugt.
