Siehe, jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade;
siehe, jetzt ist er da, der Tag der Rettung.
2 Kor 6,2
Mit diesem Vers aus der 2. Lesung eröffnete Vikar Gerhard Hatzmann die Hl. Messe zum Aschermittwoch und munterte die Gottesdienstbesucher*innen auf, den Aschermittwoch als Tag der großen Chance für die Seele zu sehen und mit Mut den Weg auf Ostern hin zu gehen.
In der Auflegung des Aschenkreuzes wird uns Menschen die Vergänglichkeit vor Augen geführt, aber auch die Zusage, im Glauben und Vertrauen auf das Evangelium Gottes Liebe und Erbarmen zu erfahren.
Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium. Mk 1,15
Gestärkt durch die Aschermittwochliturgie, die viele Menschen aus dem Seelsorgeraum mitfeierten, treten wir in die 40-tägige Fastenzeit ein. Es ist eine Zeit der Besinnung, der Umkehr und Neuorientierung. Sie ist, so Vikar Gerhard, auch wunderbar dazu geeignet, die Kraft der Versöhnung auf den drei Beziehungsebenen wirken zu lassen – zu mir selbst, zum Nächsten und zu Gott!