Tag der liturgischen Dienste

© Foto: Pastoralamt

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Liturgie geht uns alle an

Über 100 Personen folgten der Einladung zum dritten und letzten „Tag der liturgischen Dienste“, der am 21. Oktober im Augustinum in Graz stattfand. In elf Workshops konnten Erfahrungen ausgetauscht und neue Impulse gesammelt werden.

Johanna Raml-Schiller – Theologin, Bibliologleiterin, Pastoralassistentin im Pfarrverband Graz-St. Leonhard/Kroisbach/Ragnitz und als solche Begleiterin der Wortgottesfeier-Leiter/innen und anderer Dienste – unterstrich in ihrem Impulsreferat das Schöne an der Liturgie. Wer selbst erfüllt ist von dem, was beim Gottesdienst geschieht, der kann diese Freude auch weitergeben. So wird Leben geteilt.

Das Thema des Tages – „Liturgie geht uns alle an“ – betont für sie vor allem drei wesentliche Aspekte der Liturgie und der liturgischen Dienste:

Erstens: In der Liturgie zeigt sich die Gemeinschaft mit Gott und untereinander, gemäß dem Wort Jesu „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20). Dieses Gemeinschaftsgefühl zeigt sich besonders bei jenen, die sich aufgrund ihres liturgischen Dienstes verbunden wissen. Es ist ein gemeinsames Anliegen, in dem die Gemeinschaft aller mit Gott und untereinander im Mittelpunkt steht.

Zweitens: Wir alle sind verantwortlich für die Liturgie. Gerade im Ernstfall – wenn zum Beispiel der Priester plötzlich ausfällt, der die Sonntagsmesse feiern sollte – wird deutlich, ob wir uns dieser Mitverantwortung für die Liturgie bewusst sind. Ein Blick in die Pfarrverbände und Seelsorgeräume ruft auf, nicht (nur) eine versorgte Kirche zu sein, sondern vor allem eine sorgende Kirche. In einer sorgenden Kirche liegt die Verantwortung für die Liturgie daher nicht nur in den Händen der Priester, sondern aller Getauften – Priester wie Laien.

Drittens: Wenn Liturgie alle etwas angeht, dann braucht es eine Sorge um jene, die regelmäßig zum Gottesdienst kommen, genauso wie um jene, die nicht zu den „kirchlichen Insidern“ gehören, und es braucht auch die Sorge um bestimmte Gruppen (Familien, Jugendliche…).

Vieles braucht es dazu, damit dieses Bild von Liturgie gelingen kann. Eines darf bei allen Bemühungen aber nie vergessen werden: Es ist zuerst und zutiefst Gott, der uns als Erster anspricht und einlädt. Wir sind es, die darauf Antwort geben können: in Gesang, Gebet und auch in unseren liturgischen Diensten.

Bruno Almer 



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